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Ob einer glücklich ist, kann er dem Winde anhören. Dieser mahnt den Unglücklichen an die Zerbrechlichkeit seines Hauses und jagt ihn aus leichtem Schlaf und heftigem Traum. Dem Glücklichen singt er das Lied seines Geborgenseins: Sein wütendes Pfeifen meldet, dass er keine Macht mehr hat über ihn.
Theodor W. Adorno: